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Tuesday, 22. May 2012
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Vista: Microsoft warnt vor Änderungen an Setup-DVD | Drucken |
Windows Vista bringt ab Werk einen gegenüber Windows XP deutlich gewachsenen Funktionsumfang mit. Schon zu Zeiten des Vorgängers gab es Programme, mit denen sich nicht benötigte Komponenten entfernen lassen, um eine abgespeckte Installation zu erstellen.

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Mit vLite ist seit einigen Monaten auch für Windows Vista ein derartiges Werkzeug erhältlich. Dessen Entwickler war schon mit seiner Entschlackungs-Software nLite für Windows XP bekannt geworden. Derzeit erhält vLite erhöhte Aufmerksamkeit durch die Medien, nachdem vor kurzem die Version 1.0 veröffentlicht wurde.

Während Programme wie vLite bei vielen Anwendern auf Begeisterung stoßen, weil sie so Windows-Komponenten schon vor der Installation weglassen können, hält man bei Microsoft nicht viel von der Software. Die Redmonder raten aus verschiedenen Gründen von ihrer Nutzung ab.

Manipulationen der Daten auf den Installationsmedien von Windows Vista seien nicht zu empfehlen, teilte das Unternehmen gegenüber Cnet mit. Man könne von allen Werkzeugen nur abraten, die Anwendungen schon vor der Installation aus dem Betriebssystem entfernen. Durch derartige Modifikationen könne es später zu Problemen bei der Nutzung von Windows kommen, hieß es weiter.

Konkret könnten nach Angaben von Microsoft Probleme beim Download neuer Updates für Windows oder von Service Packs auftreten. Außerdem könnte die Systemstabilität unter den Veränderungen leiden, so die Redmonder weiter.

Wer Tools wie vLite einsetzen will, sollte ohnehin wissen was er tut. Gerade für erfahrene Anwender stellen sie jedoch eine gute Möglichkeit dar, nicht nur Windows schon von vornherein zu entschlacken, sondern auch eigene Programme und Treiber mit in die Installation des Betriebssystems zu integrieren.Manipulationen der Daten auf den Installationsmedien von Windows Vista seien nicht zu empfehlen, teilte das Unternehmen gegenüber Cnet mit. Man könne von allen Werkzeugen nur abraten, die Anwendungen schon vor der Installation aus dem Betriebssystem entfernen. Durch derartige Modifikationen könne es später zu Problemen bei der Nutzung von Windows kommen, hieß es weiter.

Konkret könnten nach Angaben von Microsoft Probleme beim Download neuer Updates für Windows oder von Service Packs auftreten. Außerdem könnte die Systemstabilität unter den Veränderungen leiden, so die Redmonder weiter.

Wer Tools wie vLite einsetzen will, sollte ohnehin wissen was er tut. Gerade für erfahrene Anwender stellen sie jedoch eine gute Möglichkeit dar, nicht nur Windows schon von vornherein zu entschlacken, sondern auch eigene Programme und Treiber mit in die Installation des Betriebssystems zu integrieren.

 
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