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Was die österreichischen Provider gegen Spam tun |
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Im Spam Code of Conduct legten die österreichischen ISPs fest, wie sie mit outgoing und incoming spam umgehen, mit dem Ziel das Spamaufkommen so gering wie möglich zu halten und Spam aus den eigenen Netzbereichen effektiv bekämpfen zu können. Die ISPA Arbeitsgruppe zu Spam hat eine Spam Black- and White Liste für Österreich eingerrichtet, die sich zur Zeit im Testbetrieb befindet. Die Universität Wien forscht im Auftrag der ISPA, UPC und mobilkom an neuen Methoden gegen SPAM. Die ISPA unterstützt den Abänderungsantrag des § 107 TKG 2003, der zur Zeit im Parlament verhandelt wird.
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SPAM Code of Conduct
| In einer Arbeitsgruppe der ISPA wurde ein Code of Conduct (Verhaltensrichtlinie für ISP für die Behandlung von Spam) erarbeitet, der bei der 7.Generalversammlung der ISPA einstimmig beschlossen wurde.
Spam Code of Conduct - wie bei der Generalversammlung der ISPA am 3.12.2003 beschlossen
| Informationen über die Rechtslage in den verschieden europäischen Ländern finden Sie auf der Web Site von Eurocauce..
Österreich:
Telekommunikationsgesetz 2003 - TKG 2003
Am 1. März 2006 trat die von der ISPA lange geforderte Änderung des § 107 Telekommunikationsgesetzes 2003 (TKG 2003 „Spam – Paragraph“) in Kraft. Endlich gibt es eine allgemeine „Opt-in“-Lösung (die Zusendung von Direktwerbung und Massenmails ist nur mit Zustimmung des Empfänger gestattet) für unerwünschte Nachrichten (Spam, Bulk Mail).
Die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen des TKG 2003
RTR - Informationen betreffend unerwünschter Werbung mittels elektronischer Post (nach ECG) |