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Vista: Rigoroses Vorgehen gegen illegale Key-Server |
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Vor einigen Tagen berichteten wir, dass im Internet offenbar ein gefälschter Key Management Server (KMS) für die Firmen-Versionen von Windows Vista aufgetaucht ist. Die Produktschlüssel der Business-Variante des neuen Betriebssystems müssen zukünftig in regelmäßigen Abständen mit einem KMS abgeglichen werden, damit die jeweilige Installation weiter genutzt werden kann. Anzeige:
Microsoft hat nun gegenüber WindowsConnected Stellung bezogen und die Berichte über den illegalen Key Management Server aus China als rein spekulativ zurückgewiesen. Entweder will man die Fakten also nicht wahrhaben oder versucht abzuwiegeln. Inzwischen kann sogar eine Virtual Machine heruntergeladen werden, die einen Key Management Server enthält.
Das Unternehmen ließ jedoch durch den Chef seiner Genuine Software Initiative Cori Hartje verlauten, dass man mit aller Macht gegen derartige Versuche vorgehen werde, das neue Betriebssystem ohne eine ordnungsgemäße Aktivierung nutzbar zu machen. Darüber hinaus will man weiterhin in die Absicherung der eigenen Produkte investieren.
Auf diesem Wege soll sichergestellt werden, dass Kunden und Vertriebspartner vor Nachteilen durch die Verbreitung illegaler Kopien geschützt sind. Dabei will man auch auf neue Technologien setzen, durch die "Raubkopien" verhindert werden können, so Hartje. |